Überblick über die LPS-Anwendungen

Die Thin-Clients

Loftware hat mehrere Thin-Client-Anwendungen entwickelt um die Nutzbarkeit von Loftware Print Server (LPS) zu maximieren.  ‘Thin-Client’ heißt, dass diese Anwendungen über ein Netzwerk ausgeführt werden, ohne installiert werden zu müssen. Wenn Sie den LPS installieren, sind die Client-Anwendungen im Verzeichnis ‘C:\Programme\Loftware Labeling’ verfügbar. Insgesamt gibt es fünf Anwendungen, wovon jede ihren eigenen Zweck erfüllt. Es folgt eine kurze Dokumentation für vier der Clients.

Notification Agent  - Der Notification Agent ist ein Service der auf einer Client-Workstation oder auf dem gleichen Computer wie der LPS ausgeführt wird. E-Mail-, Funkrufnachrichts- und Net-Send-Meldungen von Druckerfehlern und Systemstatus können für mehrere Operatoren eingestellt werden. Meldungen sind nach Server, Drucker und Fehlerart gefiltert, sodass nur die Informationen, die von Interesse sind, gesendet werden.

Statusprogramm - LPS-Status-Client von Loftware lässt es zu, dass die Druckaktivität von LPS von überall auf dem Netzwerk eingesehen werden kann. Eine ‘Strukturansicht’ von allen Druckern zeigt die Warteschlange, fehlerhafte Aufträge und den Druckerstatus an.  Eine beliebige Anzahl von LPS-Servern kann angesehen werden.

On-Demand Print-Client - Der On-Demand Print-Client bietet Benutzern des LPS-Systems die Fähigkeit Etikettenformate manuell auszuwählen und Daten zum Ausdrucken von Etiketten von der Tastatur und/oder den Datenbanken zu liefern. Dieses Client-Programm sieht zwar genauso aus wie unser stand-alone On Demand Print-Modus, hat aber den Vorteil ‘thin’ zu sein.

LPSSend-Client - Der LPSSend-Client ist ein Beispielprojekt, das als Hilfsprogramm verwendet wird, um zu demonstrieren, wie man eine Integration zum TCP/IP-Socket-Interface des Loftware Print Servers herstellt. Dieses Programm öffnet eine Socket-Verbindung mit dem LPS, sendet einen Druckauftrag, empfängt den Auftragsstatus vom LPS und endet die Verbindung. Der Quellcode für dieses Dienstprogramm ist enthalten und steht zu Ihrer Verwendung zur Verfügung. (Beispiele des LPSSend-Programms finden Sie im Loftware Print Server-Benutzerhandbuch)

ActiveX Client Control - Programmierer, die in 32-Bit Sprachen entwickeln, die ActiveX-Controls unterstützen, können Ihre eigenen Anwendungen leicht mit dem LPS verbindenVerwenden Sie dieses Control, wenn Ihre Anwendung an mehreren Stellen läuft, auf mehrere Drucker zugreifen muss und einen kleinen Footprint verwendet. Das ActiveX Client-Control ist im Loftware Print Server-Benutzerhandbuch dokumentiert.

Loftware .NET-Control - Wenn Sie bereits .NET verwenden, werden Sie feststellen, dass Sie die Barcodedruckmodule von Loftware problemlos direkt in ihre eigenen Anwendungen integrieren können, wie Sie das bereits mit den zuvor erwähnten Client-Steuerungen vorgenommen haben.  Sprachen wie C#, J#, Managed C++ und VB.NET können diese innovative Technologie einsetzen.  Die Loftware .NET-Control ist im Benutzerhandbuch zum Loftware Print Server dokumentiert.

Loftware RRM-Control - Die RRM-Control ermöglicht .NET-Entwicklern, Tags aus RFID-Lesegerät zu lesen, Tags darauf zu schreiben und sogar diese RFID-Lesegeräte zu konfigurieren.  Diese Operationen werden wie Druckaufträge beim Verwenden der .NET-Control durch den Loftware Print Server (LPS) gesendet.  Wie bei der .NET Control werden Sie feststellen, dass Sie die Barcodedruckmodule von Loftware problemlos direkt in ihre eigenen Anwendungen integrieren können, wie Sie das bereits mit den zuvor erwähnten Client-Steuerungen vorgenommen haben.  Sprachen wie C#, J#, Managed C++ und VB.NET können diese innovative Technologie einsetzen.  Die Loftware RRM-Control ist in einem separaten Handbuch dokumentiert.

Die Internetanwendungen

Loftwares Internetdrucken besteht aus drei Hauptkomponenten:

WebClient
Web Push mit Web Listener
Internet ActiveX

Weitere Informationen über diese Internetanwendungen können im LPS-Benutzerhandbuch gefunden werden.

Web-Client - Der Web-Client schließt sich an den LPS an und druckt über das Internet.  Er benutzt einen Operatoreingabebildschirm und ist dem On-Demand Print-Client ähnlich.  In diesem Fall entsteht der “Auslöser” der das Etikett anfordert auf der Client-Seite.

Web Push mit Web Listener - Web Push “drückt” Druckdatenströme über das Internet zu einer Web Listener-Anwendung, die interaktiv oder als Service ausgeführt wird, und druckt auf einen lokal konfigurierten oder mit TCP/IP verbundenen Drucker.  In diesem Fall sind alle Etikettendruckereignisse durch eine server-seitige Anwendung "ausgelöst".

Internet ActiveX - Dies benutzt ein ActiveX-Interface über das Internet um Etiketten auf einem beliebigen client-seitigen Drucker zu drucken.  Details zum Internet ActiveX-Control finden Sie im LPS-Benutzerhandbuch.