Vorrichtungkonfiguration

Konfigurieren Ihres/Ihrer Drucker bevor Sie Ihre Etiketten entworfen haben, erlaubt es Ihnen zum Drucken bereit zu sein, nachdem Sie Ihr Etikettdesign abgeschlossen haben.

Wenn Sie ein Etikett entwerfen, wählen Sie den “Zieldrucker” für den Sie das Etikett entwerfen möchten. Loftware Label Manager verwendet die Informationen zum ausgewählten Drucker, um Ihnen die richtigen Schriftarten, Symbole und Druckereigenschaften zur Verfügung zu stellen. Sie können ein Etikett für jeden Drucker entwerfen, unabhängig davon, ob Sie den Drucker konfiguriert haben oder nicht. Jedoch müssen Sie den Drucker konfigurieren, um Etiketten auszudrucken.

Der Loftware Vorrichtungkonfigurationsassistent

Wählen Sie Datei | Vorrichtungassistent im Loftware-Designmodus

Der Loftware-Vorrichtungkonfigurationsassistent wird angezeigt.  Klicken Sie auf Weiter.

Abbildung 1-E:  Der Loftware-Vorrichtungkonfigurationsassistent

Schritt 1 - Wählen Sie Vorrichtungnummer, -familie, -modell und
-alias

1.  Wählen Sie eine Vorrichtungnummer aus der dropdown-liste.

Falls Sie noch keine Vorrichtung konfiguriert haben, wird als Standardnummer 1 angezeigt, aber Sie können eine beliebige Vorrichtungnummer innerhalb der Grenzen Ihrer Vorrichtungsitze auswählen.   Beispiel: Wenn Sie acht Vorrichtungsitze besitzen, wählen Sie eine Zahl zwischen eins und acht.

2.  Klicken Sie auf die Nach-Unten-Taste und rollen Sie auf der Liste nach unten, bis Sie die richtige Vorrichtungfamilie* für den Vorrichtung finden, den Sie konfigurieren möchten.

3.  Eine Druckerfamilie ist eine hergestellte Reihe von Druckern. Loftware unterstützt zurzeit die folgenden Druckerfamilien: C.Itoh, Citizen, Datamax, Eltron, Fastmark, IBM, Imtec, Intermec, Paxar/Monarch, PCL5, Pressiza, Printronix, Quick Label, Sato, TEC, UBI, Windows und Zebra.

4.  Klicken Sie auf die Nach-Unten-Taste und rollen Sie auf der Liste nach unten, bis sie das richtige Modell für den Vorrichtung finden.  Nur die von Loftware unterstützten Modelle werden von der Liste angezeigt, oder im Fall von Windows-Druckern, nur diejenigen Drucker, die dem Druckerordner in Windows hinzugefügt wurden. (Weitere Informationen zu Windows-Druckern finden Sie in Kapitel 2 des LLM-Benutzerhandbuchs auf Englisch.)

5.  Geben Sie einen Alias-Namen für den Vorrichtung ein, z. B. “Verschiffen-Drucker [Nr.] 1”.  Erstellen eines Alias hat mehrere Vorteile, ist aber nicht erforderlich.

6.  Drücken Sie auf die Taste Optionen um Optionen für diesen Vorrichtung, so wie Etikettenpapier, Druckmethode, Schneidesystem aktivieren, benutzerdefinierte Befehle usw. einzustellen. Die angezeigten Optionen sind für verschiedene Vorrichtungfamilien und verschiedene Vorrichtungmodelle innerhalb der Familien verschieden.  Weitere Informationen über Etiketten- und Vorrichtungoptionen finden Sie im folgenden Abschnitt und auch in Anhang B.

7.  Stellen Sie die Vorrichtungoptionen ein, (falls erforderlich) klicken Sie auf OK und Weiter.

Schritt 2 des Konfigurationsassistenten wird angezeigt.

Schritt 2 - Wählen Sie Anschlusstyp und Anschluss

Zum Konfigurieren von Druckern stehen vier Möglichkeiten zur Verfügung: (wie in der folgenden Abbildung gezeigt)

1.) TCP/IP

2.) Lokal

3.) Web-Benutzer

4.) Windows-Spooler

Der vorige Abschnitt über “Druckerverbindungtypen” bietet eine gründliche Diskussion des Zwecks und der Vor- und Nachteile jeder Wahl.

Abbildung 1-F: Schritt 2: Anschlusstyp und Anschluss

1.  Wählen Sie den Anschlusstyp aus der dropdown-liste.

Dies bezieht sich auf die in dieser Lernhilfe oben beschriebenen Verbindungstypen, sowie auf das unten Beschriebene.

2.  Wählen Sie den angebrachten Anschluss aus dem dropdown-menü.  Die verfügbaren Anschlüsse hängen von dem von Ihnen gewählten Anschlusstyp ab.

Anschlusstypen

Lokal [Verbindungstyp 1] (Standardeinstellung) - Es gibt vier Typen von lokalen Verbindungen.  Lokale Verbindungen funktionieren gut mit “stand-alone” Computern, an die Drucker direkt angeschlossen sind. Sie sind nicht für Netzwerkdrucken geeignet.

LPT - (Parallel) - Schließt eine Kommunikationssitzung zwischen Loftware Label Manager und dem Drucker ein.  Die Sitzung endet wenn der gesamte Druckauftrag an den Drucker geschickt wurde.  Dies ist die einfachste Art von Anschlussverbindung.
COM - (Seriell) - Schließt eine Kommunikationssitzung zwischen Loftware Label Manager und dem Drucker ein. Die Sitzung endet wenn der gesamte Druckauftrag an den Drucker geschickt wurde.  Wenn ein COM-Anschluss ausgewählt wurde, wird der Druckerkonfigurationsassistent angezeigt Schritt 3.

USB - (Universeller serieller Bus) - Schließt eine Kommunikationssitzung zwischen Loftware Label Manager und dem Drucker ein. Die Sitzung endet wenn der gesamte Druckauftrag an den Drucker geschickt wurde.  USB wird nicht als eine Option in der Dropdown-Liste angezeigt, außer wenn ein USB-Drucker an den Computer angeschlossen und eingeschaltet ist.

CLIENT DEFINIERT - Wenn Sie einen Drucker zur Verwendung mit Loftwares WebClient oder der Internet ActiveX Control konfigurieren, wählen Sie “CLIENT DEFINIERT” von der Anschluss-Dropdown-Liste.  Weitere Informationen finden Sie im Kapitel Thin-Clients im LPS-Benutzerhandbuch (nur Englisch).

TCP/IP - [Verbindungstyp 2] - Geben sie eine IP-Adresse und einen Anschluss ein. (Dies ist die bevorzuge Methode für Loftware Print Server-Systeme)  Ihr Drucker muss und einen IP-adressierbaren Print Server angeschlossen sein oder eine interne Netzwerk-Interface-Karte besitzen (NIC).

Web-Benutzer - [Verbindungstyp 4] - Wenn dieser Anschluss gewählt wird, wird die Schaltfläche Auslassungspunkte aktiviert und ein LPS-Benutzer wird ausgewählt.

Windows-Spooler - [Verbindungstyp 3] - Wählen Sie einen definierten Drucker aus der Dropdown-Liste. Alle in Ihrer Druckersystemsteuerung oder in Ihrem Druckerordner vorhandenen Drucker sind aufgeführt. Alle hinzugefügten generischen Treiber sind auch in dieser Liste aufgeführt. Der Windows-Druckmanager wird dazu verwendet, Anfragen in die Warteschlange einzureihen.

Schritt 3 - COM-Anschlusseinstellungen (Lokale Anschlusstypen)

Dieser Schritt wird nur angezeigt, wenn ein serieller (COM) Anschluss ausgewählt ist.
LPT-Anschlüsse brauchen keine dieser Einstellungen und sind deshalb einfacher einzurichten.
Baudrate, Datenbits, Parität, Stoppbits -Wählen Sie die passenden Werte, die den Druckereinstellungen angeglichen sind.

Flusssteuerung - Wählen Sie eine der folgenden Optionen:

Flusssteuerungsoption

Beschreibung:

Xon/Xoff (Standardeinstellung)

Diese Einstellung ist der allgemeinste Typ von Software-Flusssteuerung. Der Drucker sendet ein XOFF-Zeichen wenn er keine Daten mehr empfangen kann und ein XON-Zeichen wenn er für mehr Daten bereit ist. Minimales Null-Modemkabel erforderlich.

Hardware CTS/RTS

Clear to Send / Ready to Send Hardware-Flusssteuerung. Der Drucker und der Computer verwenden spezielle Pins im seriellen Kabel um den Datenfluss zu kontrollieren. Wenn Sie CTS/RTS-Flusssteuerung wählen, müssen Sie ein Volles Null Modemkabel besitzen, das die erforderlichen Pins unterstützt.

Hardware DSR/DTR

Data Set Ready / Data-Terminal Ready Hardware-Flusssteuerung. Der Drucker und der Computer verwenden spezielle Pins im seriellen Kabel um den Datenfluss zu kontrollieren. Wenn Sie DSR/DTR-Flusssteuerung wählen, müssen Sie ein Full Null Modemkabel besitzen, das die erforderlichen Pins unterstützt.

Keine

Loftware Label Manager sendet die Daten durch den Anschluss und der Drucker kann den Datenfluss nicht anhalten.

Intermec-Protokoll

Diese Einstellung ist eine proprietäre Software-Flusssteuerung, die von Intermec Corp. entwickelt wurde und nur mit Intermec-Druckersprachen (IPL)-Druckern verwendet wird. Verwendung von Standardprotokoll ist am verlässlichsten um IPL-Drucker zu betreiben.

 

Schritt 4 - Konfiguration fertigstellen

1.  Drücken Sie Weiter wenn der Anschlusstyp und Anschluss in Schritt 2 ausgewählt wurden und Schritt 3 abgeschlossen ist, wenn Sie COM-Anschluss wählen.

Der Konfigurationsassistent zeigt die Attribute des konfigurierten Druckers an:

Abbildung 1-G:  Den Druckerkonfigurationsassistenten abschließen

2.  Drücken Sie auf die Schaltfläche Zurück wenn Sie Berichtigungen vornehmen möchten.

3.  Drücken Sie auf Abbrechen um den Assistenten zu Beenden ohne einen Drucker hinzuzufügen.

4.  Drücken Sie auf die Schaltfläche Fertigstellen wenn die Informationen richtig sind und die Konfiguration abgeschlossen ist.

Das LLM-Vorrichtungkonfigurations-Raster zeigt alle konfigurierten Drucker an (wie im folgenden Abschnitt gezeigt).

Den Assistenten über das LLM-Vorrichtungkonfigurationsraster einleiten

Auf den Loftware-Vorrichtungkonfigurationsassistenten kann auch über die LLM-Vorrichtungkonfiguration zugegriffen werden.  Klicken Sie auf Datei | Vorrichtung, platzieren Sie Ihren Cursor in der linken Spalte neben der Vorrichtungnummer, die Sie konfigurieren möchten und drücken Sie Hinzufügen.  Der Loftware-Vorrichtungkonfigurationsassistent wird angezeigt und sie können die Vorrichtung wie oben beschrieben konfigurieren.

More:

LLM-Vorrichtungkonfigurationsraster

Vorrichtung mit dem Raster konfigurieren

Vorrichtungkonfiguration fertigstellen